Tapezierarbeiten

Alte Tapeten entfernen, Untergrund vorbereiten und neu tapezieren – Raufaser, Vlies und Designtapeten.

Tapezierarbeiten – vom Entfernen bis zur letzten Bahn

Tapezierarbeiten – vom Entfernen bis zur letzten Bahn

Tapeten verzeihen kleine Unebenheiten, die bei einem reinen Anstrich sichtbar blieben. Gerade in Altbauten mit unruhigen Wänden ist eine Tapete deshalb oft die bessere Lösung. Wir übernehmen den gesamten Ablauf: alte Tapete ab, Untergrund herrichten, neu tapezieren.

Tapetenarten, die wir verarbeiten

  • Raufaser – der Klassiker, überstreichbar und mehrfach renovierbar.
  • Vliestapete – wird im Wandkleisterverfahren angebracht, maßhaltig und später trocken abziehbar.
  • Mustertapete und Fototapete – mit Rapportversatz, präzise ausgerichtet.
  • Glasgewebe – sehr strapazierfähig für Flure, Treppenhäuser und Gewerbeflächen.

Warum die Vorbereitung den Unterschied macht

Reste alter Kleisterschichten, Gipsflicken oder unterschiedlich saugende Stellen führen dazu, dass Tapetenbahnen sich an den Kanten lösen oder Blasen bilden. Wir entfernen Altbestände vollständig, spachteln Fehlstellen, schleifen die Fläche und grundieren sie einheitlich.

Nach dem Tapezieren streichen

Raufaser und Vliestapeten streichen wir auf Wunsch direkt im Anschluss im gewünschten Farbton. Das spart einen zweiten Anfahrtstermin und die Räume sind in einem Zug fertig.

Häufige Fragen zu Tapezierarbeiten

Ja. Eine tapezierte Akzentwand in Kombination mit gestrichenen Flächen ist eine häufige und günstige Lösung.
In der Regel 24 bis 48 Stunden. Währenddessen sollte nicht mit Durchzug gelüftet werden, da die Bahnen sonst an den Nähten aufreißen können.

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